Am Sonntagmorgen den 06. April 2025 traf sich unsere Reisegruppe am Flughafen – einige noch etwas verschlafen, andere schon erstaunlich wach und reisefertig. Nach knapp zwei Stunden Flug landeten wir auf der grünen Insel. Im Clink i Lár, unserem Hostel, angekommen, erwartete uns ein moderner Empfangsbereich. Unser Zimmer dagegen erinnerten ein wenig an Tetris in 3D, aber für ein paar Nächte vollkommen in Ordnung. Es folgte eine kurze Erkundung der näheren Umgebung mit Vorstellungsrunde. Dann gab es im Hostel ein gemeinsames Abendessen, bevor wir das irische Nachtleben in einer Bar mit Live-Musik testeten.
Am zweiten Tag stand ein Besuch im multimedialen EPIC Museum und dem Museumsschiff Jeanie Johnston in den Docklands auf dem Programm. Beides bot einen spannenden und interaktiven Einblick in die Geschichte der irischen Auswanderung. Am Nachmittag war eine digitale Schnitzeljagd per Actionbound App angesagt – einige stöhnten über 3 Stunden Stadtrallye bei Hitze. Geschichtsträchtige Spots wie Trinity College entschädigten dafür wieder. Andere nahmen es gelassen und sendeten kreative Fotos und Beiträge ein. Den restlichen Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung. Am Abend ließen wir den Tag gemütlich bei einem Guinness in einem der zahlreichen Pubs der Stadt ausklingen.
Dienstagmorgen: Abfahrt und gleich auf einen Abstecher ans Meer. Der Anblick war wahrhaftig bezaubernd und die meisten streckten zumindest ihre Füße ins kühle Nass. Anschließend wurde gewandert! Vier Stunden waren wir in den Wicklow Mountains und dem malerischen Glendalough mit Lower und Upper Lake unterwegs. Die Wanderung war landschaftlich atemberaubend und definitiv ein Highlight der Reise. Wieder zurück in Dublin hatten wir abends alle Tickets für eine Stand Up Comedy Show, die uns den irischen Humor etwas näher brachte.
Am Mittwochmorgen konnten wir wählen zwischen den Collin Barracks und dem Museum of Modern Art. Danach hatten wir Freizeit, die sich einige mit ausgeliehenen Rädern im riesigen Stadtpark vertrieben. Am Spätnachmittag ging es ins Guinness Storehouse – ein siebenstöckiges Museum über die Guinness-Geschichte auf dem Firmengelände sowie anschließender Verkostung in der Rooftop-Bar.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag klingelte viel zu früh der Wecker: Um 3.15 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Trotz Müdigkeit und schwerem Gepäck traten wir die Heimreise zufrieden und mit vielen Eindrücken im Gepäck an – ganz ohne verlorene Portemonnaies oder sonstige Zwischenfälle 😉
Mia und Mina





