Drei Klassen, drei Stockwerke, ein Thema: der „Kalte Krieg“.
Dieses Schuljahr haben die fg11a, die fg11b und die fw11b im Rahmen des Geschichtsunterrichts das Treppenhaus im G-Trakt kurzerhand zur Ausstellungsfläche gemacht. Inhaltlich ging es quer durch die großen und weniger bekannten Schauplätze: die Luftbrücke, Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner“, Mauerfall und Zerfall der UdSSR – aber eben auch zum Beispiel Angola als Schlachtfeld des Kalten Krieges oder die Rolle der CIA. Hier konnte wirklich jeder etwas Neues erfahren. Und manche Gruppen waren besonders kreativ: ein dreidimensionaler Atompilz aus Watte zum Thema Atomtests, ein riesiger drehbarer Mond zur Mondlandung oder aufklappbare Lapbooks sind nur einige der Elemente, die in der Ausstellung herausstachen. Und es blieb nicht nur beim Anschauen: Zu den Plakaten gab es Fragen, die teils analog, teils digital über QR-Codes bearbeitet werden konnten.

Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war ziemlich eindeutig: Das selbstorganisierte Lernen und kreative Gestalten von Plakaten zu selbst gewählten Themen wurde von einer übergroßen Mehrheit als sehr positive Erfahrung bewertet.
Andreas Oertel